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Besenkamp liegt im Kreis Herford und ist heute ein Stadtteil von Enger. Mit dem Ortsteil Belke-Steinbeck bildet Besenkamp gemeinsam den Norden. Der Bezirk der Ev. Kirchengemeinde rund um die Lukas- Kirche, der Fußballverein SC Enger, der Schützenverein Nordengerland und auch die Grundschule Steinbeck-Besenkamp beziehen sich auf dieses Gebiet.

Die genauen Grenzen kennen viele Menschen nicht mehr, denn die Ortseingangsschilder zeigen nicht die früheren Grenzen an, sondern folgen verkehrstechnischen Anforderungen. Die Karte von 1948 ermöglicht einen Blick auf das historische Gebiet  Besenkamps.

Geschichte

 

3000 vor Christus

Im Dobergmuseum, Bünde Nr. 2002/54 liegt eine Hammeraxt aus einem hellen Vulkanit, die in Besenkamp gefunden wurde und aus der Zeit der Michelsberger-/Trichterbecherkultur stammt. Sie ist ca 5000 Jahre alt und wird im Buch von Cajus Dietrich „Die Jungsteinzeit im Kreis Herford“ beschrieben.


Um 1000 nach Christus Erste Erwähnung

1971 wird ein Tympanon aus dem 11.Jahrhundert in der Stiftskirche in Enger ausgegraben. Es zeigt eine Darstellung von Sonne, Mond und Lebensbaum. Am Rand ist die älteste Monumentalschrift Westfalens in deutscher Sprache zu lesen. Die Umschrift lautet:
„THNEHT WORT VAN PESSIRAN(?)VAN BISENCAMPE SAL HBBEN T(?)E MOLIN VAN BILICA SUB
TEMPORE HOIERI“

Ins Hochdeutsche übersetzt bedeutet es: „Den Anteil an der gemeinen Mark von Päscherheide und von Besenkamp soll haben die Mühle von Belke. Zur Zeit des Hoier.“ .

Bedeutung des Namen Besenkamp

Kamp ist ein plattdeutsches Wort. Es ist angelehnt an dem lateinischen Wort „Campus“. Es bedeutet „Feld“ oder „Ebene“. Besenkamp bzw. Bisencampe übersetzt hieße dann „Bisen´s Feld“. Heinrich Griese (1934) vermutet, dass Besenkamp aus der früheren Ortschaft „Benzencampe“ und dem altsächichen Dorf „Wedemere“ (später Wemmer, heute Unternbäumer) entstanden ist. Besenkamp könnte nach dem ersten Ansiedler, der den Namen Biso trug benannt worden sein. Besenkamp hieße dann „Biso´s Feld“.
Der Dorfname „Wedemere“ besteht aus dem mittelniederdeutschem Wort „Wede“ = Wald und dem althochdeutschen „meri, mere“ = stehendes, seichtes Gewässer.

Die ältesten Bauernhöfe Besenkamps

Herr Kurkamp hat 1948 durch Flurkartenforschung die ältesten Höfe bestimmt, da diese im Besitz der Eschfluren waren. Er vermutet ihre Entstehung um 800 nach Christus. In Besenkamp gab es demnach zu dieser Zeit  6 Höfe und in „Wedemere“  2 Höfe. Die Hofnamen sind aus der Mitte des letzten Jahrhunderts angegeben. Die Zahlen bennennen die alten Hausnummern. Jede Nummer wurde nur einmal in Besenkamp vergeben. 2 Höfe existieren 2010 nicht mehr.

1342 Einkünfte des Stiftes Dionysius zu Enger

Zu den Einkünften gehören je 1 Schaf von 2 Höfen aus Besenkamp und von einem Hof aus Wedemere. Ruffi in Besenkamp gibt 1. M.Roggen, 6 Sch. Gerste, 2 M.Hafer, 1 Schein oder 1.S., 2 Hühner.

um 1500

Die Besenkämper Bauern gehörten zum Amt Enger und deren Gerichtsbarkeit. Die Gerichtsstätte dieses Vogteigerichtes war in der Nähe der Stiftskirche unter einer Linde. Detert Welpmann aus Besenkamp und Schenne Bertmann wurden wegen Diebstahls verurteilt und auf dem „Bliggesberg“, heute Liesberg am Galgen erhenkt.

1558 Höfe aus dem Urbar der Grafschaft Ravensberg

Die Burschaft Bessenkamp ist Teil der Vogtey Engern im Amt Sparrenberg der Grafschaft Ravensberg. Das Urbar der Grafschaft zählt 23 Familien und Hofstätten für die Burschaft Bessenkamp auf. Darunter sind viele Namen, die sich noch heute in Besenkamp finden lassen:
„Heinrich Maich, Ott Weelpman, Ludeke Lindeman, Steffen Goedecker, Herman Hillebrand, Johan Godeker, Herman up dem Heimesaet,Herman Piper, Herman Steffen, Johan Ebeler, Johan Kurkamp, Johan up dem Kamp,Heinrich Schroder, Albert Kleieman, Albert Klefmann, Peter Kleiman, Gerke in der Schuyrstede, Johan uf dem Winkel, Gercke in den Ellern, Thewusch uf dem Hagen, Tebbe bei dem Telgenbusch, Thoniß de Wemer und Herbert de Wemer.“

1650-1675 Protokolle der Vogtei Enger des Amtmanns Consbruch.

In den Protokollen werden auch Verhandlungen mit Einwohnern Besenkamps aufgeführt. Wer sich dafür interessiert, kann diese Protokolle im Rathaus von Hiddenhausen für einen Schnäppchenpreis von 2,50 Euro kaufen.

1781 Erste Dorfschule

 

1811 – 8.11.1813 Besenkamp ist Teil des französischen Kaiserreiches

 

1838 Tod eines Schmugglers

Der Heuerling Johann Christian Säger aus Besenkamp wird auf einem nächtlichen Schmugglergang an der Aa in Diebrock von der Grenzwacht, die vielfach durch Militär verstärkt war, erschossen.
Durch den Zusammenbruch der Flachsspinnerei herrschte große Armut besonders bei den Heuerlingsfamilien und Kleinbauern. Die Grenzen zum Königreich Hannover (hinter der Warmenau) und dem Fürstentum Lippe waren nicht weit. Die beiden Staaten gehörten nicht zum preußischen Zollverein. Dies und die Not der Menschen förderte den Schmuggel.

1848 – 1894 Dreißig Menschen aus Besenkamp wandern nach Amerika aus

3 Familien und 15 Einzelauswanderer verlassen Besenkamp. Es ist eine weitere Folge der wirtschaftlichen Not. Erst die Ansiedelung der Zigarrenindustrie sorgte für eine Abschwächung der Auswanderungswelle.

1847 Zigarrenindustrie in Besenkamp

Hermann Heinrich Assbrock ist der erste Zigarrenmacher Besenkamps.1854 baut er für die Bünder Firma Wellensiek eine Filiale in Besenkamp in zwei Kotten auf.

Später errichtet er einen Neubau für eine Zigarrenfabrik am Minden-Wesler-Weg (das Bild zeigt das Gebäude um 2005).

1876 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr von Besenkamp

1909 Verkoppelung verändert das Dorf

In nur wenigen Wochen verändert sich das Gesicht des Dorfes. Die verschiedenen kleinen Fluren werden zu großen Feldern zusammengelegt, um wirtschaftlicher ackern zu können. Das Feldwegenetz wird von vormals geschwungenen Wegen schachbrettartig. Bei dieser Verkoppelung bzw. Flurbereinigung der Felder gibt es Gewinner und Verlieren, weil jeder zwar die ha-Anzahl behält, aber das Land unterschiedlich gute Qualität besitzt. Bei Erdbrügger findet am 27. und 28.November 1908 ein Treffen mit dem Landvermesser statt, wo alles unter Leitung des Vorstehers der Gemeinde, dem Kolon Heinrich Grundmann, besprochen wird

1911 Einweihung der Volksschule an der Friedrichstraße


Volksschule um 1918

 

1913 Gründung des Turn und Sportvereins TUS Germania Besenkamp

 

1914-1918 1. Weltkrieg

Im ersten Weltkrieg sterben 38 Besenkämper. Ihre Namen sind am Kriegerdenkmal verzeichnet, daß ca. 1920 gebaut und eingeweiht wurde. (Mehr)

     

Errichtung des Kriegerdenkmals in Besenkamp nach dem 1. Weltkrieg

1925 Gründung des Schützenvereins Nordengerland
im Gasthaus „Zum Winkel“

1933 Machtergreifung durch die Nationalsozialisten

Bei den Reichstagswahlen am 5. März 1933 entfallen in Besenkamp an Stimmen auf die SPD 43,8%, der NSDAP 34,8%, der KPD 10,8%,der Kampffront SWR(mit DNVP) 7,7%, der DVP 0,7% und den Sonstigen 2,1 %. Damit gehört Besenkamp zu den wenigen Orten im Kreis Herford, in denen die rechten Parteien um die Nationalsozialisten keine Mehrheit bekamen. Bei den Kommunalwahlen am 12. März 1933 hatte auch die SPD die Mehrheit in Besenkamp. Am 30. März 1933 wurde Walter Haubrock (SPD) erneut zum Gemeindevorsteher gewählt. Doch die Wahl wurde vom Landrat von Borries nicht bestätigt und Haubrocks Gegenkandidat Heinrich Pieper (NSDAP) zum kommisarischen Gemeindevorsteher ernannt. Am 11. Juli 1933 forderte der Landrat nach dem reichsweiten Verbot der SPD die SPD-Gemeinderäte Gieselmann, Haubrock und Kurkamp auf, ihre Mandate nicht weiter auszuüben, da dies eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit darstelle. Anderfalls würde die polizeiliche Inhaftnahme erfolgen (vgl. Sahrhage, Diktatur und Demokratie…,Seite 161). Auch der Arbeiter Turn und Sportverein wurde verboten.

1939-1945 2. Weltkrieg

Im zweiten Weltkrieg lassen 43 Besenkämper ihr Leben.
24 Angehörige sterben von Flüchtlingsfamilien, die in Besenkamp eine neue Heimat finden.

ca. 1944 Bombe auf Winkelhof
An Besenkamp selbst geht der Krieg glimpflich vorüber. Es fällt nur einmal eine einzelne Bombe auf den Hofplatz am Winkelhof. Luise Wostbrock schreibt: Es war nachmittags, ich half bei Weimann auf dem Felde. Die Bombe fiel auf dem Hofplatz von Winkelmann ohne Opfer zu fordern. Das Dach wurde aber zerstört. Bei der kleinen Liselotte, die im Körbchen in der Stube lag, war das Bettchen mit Glassplittern übersät. Die nächsten Tage trat alles an, was helfen konnte, um das Dach zu erneuern.“

1950

Besenkamp Dorf mit Blick auf Niemeier und Schröder ca. 1950

1954 Industrie, Handel und Dienstleistungen

In Besenkamp gibt es zwei Fuhrunternehmen,  zwei Kohlenhändler, 7 Schneidereien, 1 Sattlerei…

 

1955 Bau der Kirche

Der Bezirk Steinbeck-Besenkamp der Ev. Kirchengemeinde Enger kauft die Besitzung Assbrock und baute aus dem Hof eine neue Kirche.

1959 Einführung der Müllabfuhr in Besenkamp

Mit Pferd und Wagen startete Heinz Uffmann 1959 im Auftrag des Gemeinderates die Müllabfuhr. Der Müll wurde bis 1969 in das Hagensiek in eine der sogenannten „Bürgermeisterkippen“ verbracht. In dieser Zeit verdoppelte sich die Müllmenge.

1969 Gebietsreform – Besenkamp wird Teil der Stadt Enger

Der Gemeinderat Besenkamps war für die Bildung von Großgemeinden. Am 4.12.1966 verabschiedete der Landtag NRW ein Gesetz mit Wirkung für den 1.1.1969: „§6 Die Gemeinden Belke-Steinbeck, Besenkamp, Dreyen, Stadt Enger, Herringhausen…,Oldinghausen, Pödinghausen, Siele und Westerenger werden zu einer neuen amtsfreien Gemeinde zusammengeführt. Die Gemeinde führt den Namen Enger und führt die Bezeichnung „Stadt“.

Trotz Eingemeindung wurde um symbolische Eigenständigkeit gekämpft. Dies ist sichtbar an den Ortsschildern. Besenkamp wird groß genannt. Erst dann folgt die Stadt Enger.

2006 Die WDR-Sendung „Dorfplatz Schlag 10“ in Besenkamp

In Besenkamp ist der WDR zu Gast und dreht zum 500. und letzten mal die Sendung Dorfplatz Schlag 10. Über 500 Besenkämper sind  dabei.
(Das Bild wurde von der NW freundlicherweise zur Verfügung gestellt)

Straßen und Wege

Flurkarte um 1910
Die älteste Orientierungshilfe sind die Flurnamen (siehe Karte).

Die Adressen der Menschen orientierten sich später an Hausnummern. Jedes neue Haus bekam eine neue Nummer oder in selteneren Fällen übernahm es eine Nummer, wenn ein Haus abgerissen worden war. Deshalb haben die kleinsten Nummern in der Regel die Bauernhöfe. Im Urbar der Grafschaft Ravensberg von 1556 werden 23 Höfe benannt.

Herkunft der Straßennamen in Besenkamp
Straßennamen sind noch nicht sehr alt. Viele Straßennamen erhielten ihre Namen erst aus Anlass der Kommunalreform im Jahr 1969. Vorher hatten viele Wege keine Namen, da es sich in der Regel um Feldwege handelte. Nur die Bünder-Straße und der Minden-Wesler-Weg hatten eine überregionale Bedeutung. Viele Straßenbenennungen zur Kommunalreform griffen die sehr alten Flurnamen auf und bewahrten sie so vor dem Vergessen.

Viele Pflanzennamen
In den neueren Siedlungen von Besenkamp nach 1969 sind viele neue Straßen nach Pflanzen benannt worden. Dies sind der Maiblumenweg, die Primelecke, der Zypressenweg, der Anemonenweg, die Ahorngasse, die Akaziengasse, der Espenweg und der Eibenweg. Die letzte Straßenbenennung war der Akeleiweg (ca. 2002). Nur der Goldregenweg und die Rotdornecke sind älter. Möglicherweise waren diese Straßen der Anlass weitere Straßen im Umfeld nach Pflanzen zu benennen.

Vogelnamen im Westen von Besenkamp
Im Westen des alten Dorfkerns sind viele Wege nach Vogelarten benannt: Krähenweg, Kauzweg, Sperlingweg, Kranichweg und Zeizigweg. Dieses Gebiet war bis in die 50iger Jahre eine feuchte Wiesenlandschaft. Die alten Flurbezeichnungen weisen deutlich darauf hin: „Plaggenpohl“ = feuchte Wiese mit Pfützen und kleinen Teichen, „Masch“ = feuchtes Grünland, „In den Ellerwiesen“ „Feldwiese“ und „Himmelreichswiese“. Besonders die Himmelreichswiese deutet auf eine Wiese mit unzähligen Feldblumen, Insekten und Schmetterlingen hin. Dass dieses Gebiet reich an Vogelfauna war und sogar der Kranich während des Vogelzuges hier rastete, ist mehr als wahrscheinlich. Dass diese Vogelwelt auch Feinde anzog, zeigt der Katzenweg, der in dieses Gebiet führt.
Es kann auch an dem Ornithologen Prof. Dr. Dierksen gelegen haben, daß wir in diesem Bereich so viele Vogelnamen haben, denn er wohnte in der Südwestspitze von Besenkamp.

August-Griese-Straße


Der Werkmeister August Griese war Landrat des Kreises Herford von 1946 – 1962. In dieser Zeit war der Landrat ehrenamtlich. Die Verwaltung wurde vom Oberkreisdirektor geleitet. In der Gemeinderatssitzung nach seinem überraschenden Tod am 7. Juli 1962 wurde beschlossen den Hiddenhauserweg in die August-Griese-Straße umzubenennen. Nach ihm ist in Löhne auch das August-Griese-Berufskolleg benannt. Er war Mitglied in der SPD.

Eckernkamp

Eckernkamp ist ein Familienname. Die Familie gehörte zu den „Kleinbauern“. Ihr Hof war die Nummer 38. Der Hof liegt gegenüber dem Weg Eckernkamp. Eckernkamp bezeichnet auch die Flur, die die Familie besitzt. Übersetzt aus dem plattdeutschen bedeutet der Name Eichenfeld. Auf einer Karte von 1837 war das Feld = der Kamp von einem Wald umgeben. Der kleine Rest dieses Waldes noch heute neben dem Hof erkennbar.

Eichenknick
„Knick“ ist ein plattdeutsches Wort für Abbiegung. Es bedeutet aber auch Wildschutzhecke. Nach der ersten Bedeutung ist Eichenknick eine Abbiegung an Eichen. Auf der topografischen Karte von 1895 vor der Verkoppelung ist der Weg mit einer 90 Grad Abbiegung an einem Waldstück zu erkennen.

Flaßsiek
Der Weg führte am Flaßsiek vorbei. Das Siek lag in Steinbeck kurz vor der Kaiserstraße. Es sind nur noch Reste erkennbar. Flaß stammt von dem plattdeutschen Namen Flass ab, der Flachs bedeutet.

Friedrichsstraße

Benannt nach Hans Friedrichs, dem ersten Oberkreisdirektor des Kreises Herford nach dem II. Weltkrieg (1946 – 1954). Witzigerweise ist bei manchen Straßenschildern das zweite s vergessen worden, da im Volksmund die Straße oft Friedrichstraße genannt wird.

Hans Friedrichs, geboren in Frankfurt/Oder am 18.10.1889, wurde durch Anordnung der englischen Militärregierung am 28.2.1946 als Oberkreisdirektor bestellt und am 8.3.1946 durch die Wahl im Kreistag bestätigt. Vorher war er von 1919 – 1933 Amtmann im Amt Pelkum (Kreis Unna). Er wurde von den Nationalsozialisten zwangsbeurlaubt. (Quelle: 150 Jahre Landkreis Herford, Bild: Kreisarchiv)

Hagensiek
Der Weg führte zu einem ehemaligen Siek, das zum Hagenhof (Besenkamp Nr.5) gehörte. Vom Hagensiek sind nur noch Reste erkennbar. Es wurde im Zuge der Bürgermeisterkippen in den 60 Jahren des letzten Jahrhunderts mit Müll zugekippt. Hagen bedeutet von Wald umgeben.

Vor der Kommunalreform hieß der Weg Bredenweg. Auf plattdeutsch vermutlich „up de Breien“. “Breien“ bedeutet langes Ackerstück.

Himmelreich
Der Weg führt an der Flur „Himmelreichwiese“ vorbei.

Im Reitstiegel
Die Flur, in der der Weg hineingebaut wurde hieß „Am Reitstiegel“. Das Wort Stiegel bedeutet nach Erwin Möller Steg oder Steilweg. Auf Landkarten vor der Verkoppelung ist auch ein Weg vom Wemmerhof zur „Lachtrop“-Schule eingezeichnet.

Im Timpen
„Timpen“ ist der plattdeutsche Name für Ecke oder Zipfel.

Kleffmannweg
Der Weg führt zur Flur mit Namen „Am Kleffkamp“. Kleffkamp bedeutet Kleff´s Feld. Kleffmann hießen über Jahrhunderte die Besitzer des Hofes Nr.8, später wurde er Meyerhof genannt. Heute ist es der Hof von Jochen Höner. Zu diesem Hof gehörte auch vor der Bebauung diese Flur.

Krummacker
Der Name weist auf den Flurnamen Krummacker hin.

Lachtropweg
Friedrich Lachtrop war ein Dorfschullehrer in Besenkamp (1863 -1906) und war ein aus dem Mindener Raum kommender Bauernsohn. Die Schule wurde auch nach Lachtrop benannt und lag an dem heutigen Lachtropweg. Sie war der zweite Schulbau in Besenkamp und wurde von 1881 – 1911 genutzt.

Lohbredenweg
Loh ist im Urkataster von 1826 ein Flurname (Er bedeutet kleiner Wald, lichtes Weideholz), an dem der Lohbredenweg vorbeiführt. Brede war das Breitenmaß in karolinischer Zeit, um die Ackerflächen planmäßig durch den Grundherrn aufzuteilen (vergl. Gerhard Meyer, Sattelmeyer, Seite 161). Es steht auch in Verbindung mit dem plattdeutschen Namen „brain“ „breien“ und „broin“. Diese Namen bezeichnen eine Breite, weit ausgestreckte Flur.

Lüchtenweg
„Lüchten“ ist der plattdeutsche Ausdruck für Leuchten. Als um die Jahrhundertwende (1900) an diesem Weg neue Häuser gebaut wurden, konnte man sie weit von Bünde das leuchten sehen. Die Leute sagten „de Lüchten“ und dadurch entstand auch der Name für die Siedlung.
Auf topographischen Karten der neueren Zeit taucht Lüchten auch als eine Gebietsbezeichnung südlich des Lüchtenweges auf. Auf der Karte von 1954 und den Karten davor ist davon aber nichts zu erkennen. Die Flurnamen des genannten Bereiches heißen um 1900 „Birkenbreede“ und Eckernkamp. Bemerkenswert ist dabei auch, dass die Gebietsbezeichnung mit den Jahren auf den Karten westwärts wandert.

Maagweg
Der Weg führt am Hof Nr. 3 in Besenkamp vorbei. Die früheren Besitzer hießen Maag. Heute (2005) ist es der Hof von Install.

Malerweg
An dieser Straße wohnte zur Zeit der Namensgebung der Malermeister Hans Lücking.

Maschweg
Der Weg führt durch ein Gebiet, dass im Urkataster von 1826 den Flurnamen „die Masch“ führt. Die Masch oder plattdeutsch „de Mask“ bezeichnet Grünland vornehmlich an Gewässerrändern. Vermutlich war es eine Feuchtwiese.

Minden-Wesler-Weg
Die meisten Straßennamen wurden erst nach 1945 besonders nach der Gemeindereform benannt. Der Name Minden-Wesler-Weg ist älter. Die Straße wurde als Verbindungsstraße zwischen zwei Preußischen Truppenstandorten in Minden und Wesel errichtet.

Roßkampweg
Rosskamp wird die Siedlung genannt, die nach dem zweiten Weltkrieg auf den Fluren Roßkamp und Vorm Roßkamp errichtet wurde. Der Name Kamp bezeichnet ein Feld. Ross vermutlich ein Name. Als wir Kinder waren wurde uns immer erzählt, Widukind hätte hier seine Rösser gehalten.

Schäferdreisch
Die Flur auf der das heutige Industriegebiet liegt hieß Schäferdreisch. Das Wort dreisch könnte von dem plattdeutschen Wort „Draisk“ abstammen. Es bezeichnet Brachland, das nicht ständig als Ackerland genutzt werden kann. Also ideal für einen Schäfer.

Schröderweg
Der Schröderweg führt an Land vorbei, das einst zu Bauer Schröder (Besenkamp Nr.6) gehörte.

Tischlerweg

Der Weg führt an der Tischlerei Tappe vorbei.

Zur Schützenwiese

Das Schützenfest des Schützenvereins Nordengerland fand hier viele Jahre (bis ca. 1980) statt, bevor es bebaut wurde.

Die vorliegenden Erklärungen snd die, die ich gefunden habe und die mir schlüssig erscheinen. Wer andere kennt, bitte bei mir melden.
© Heinz-Jürgen Uffmann

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Impressum/Datenschutz

Gestaltung und Redaktion:  Heinz-Jürgen Uffmann
E-Mail:
post (at) besenkamp.de

Bilder u.a.:
Heinz-Jürgen Uffmann
Harald Wurm(Tympanon)

Hinweis:
Wenn eine kommunale oder staatliche Organisation diese Seite benötigt, bin ich gerne bereit sie abzutreten.

Quellen:

  • Enger. Heimatbuch zur 1000 Jahr Feier.

 

  • Griese, Gustav Heinrich: Die Wittekindstadt Enger und die Dörfer und Bauernhöfe in den Kirchspielen Enger und Hiddenhausen. Verlag von Heinrich Meyer, Bünde 1934.

 

  • Hüllinghorst, Bernd: Protokolle der Vogtei Enger des Amtsmannes Consbruch 1650-1654 und 1669-1675.Maximillian-Verlag 1993.

 

  • Urkatasterkarte des Kreises Herford von 1826.

 

  • Stadt Enger (Hrsg.)“25 Jahre neue Stadt Enger“ Dokumentation zur Ausstellung.1995

 

  • Das Urbar der Grafschaft Ravensberg 1556 bearbeitet von Franz Herbold, Münster 1960.

 

  • Balz, Wolfgang: Enger, wie es war.Westfalenverlag 1983.

 

  • Wostbrock, Luise: Hofgeschichte Wostbrock und Weimann-Uffmann, handgeschriebenes Einzelexemplar,1985

 

  • Kreisheimatverein (Hrsg.):Wittekindsland Band 1. Amerikaauswanderer aus den Ämtern Spenge und Enger. Juni 1987.

 

  • Rudolf Kurkamp: 100 Jahre Entwicklung in Besenkamp, unveröffentlicht.

 

  • Norbert Sahrhage: Diktatur und Demokratie in ener protestantischen Region.Verlag für Regionalgeschichte 2005
  • Karten des Landesvermessungsamt NRW von 1895 und 1954 (www.lverma.nrw.de).
  • Dietrich, Cajus: Die Jungsteinzeit im Kreis Herford. Kirchlengern 2003.
  • Branchenverzeichnis von 1954, Heimatadressbuch des Landkreise Herford/Westfalen 1954 nach amtlichen Unterlagen, Verlag Joh. Kasper&Co, Köln
  • Bildersammlung von Werner Brakensiek, Enger

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Wer etwas über die Geschichte von Besenkamp oder Besenkämper Geschichten erzählen kann – oder wer alte Bilder zum Scannen zur Verfügung stellen kann, den bitte ich, sich mit mir in Verbindung zu setzen.

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